Aktuelles

Einführung einer Niederschlagswassergebühr auf der Grundlage eines flächenbezogenen Gebührenmaßstabes für den Ortsteil St. Andreasberg

Anlässlich der Beratungen über die Festsetzung der Abwassergebühren in den Ortsteilen Braunlage, Hohegeiß, St. Andreasberg und Oderbrück für das Haushaltsjahr 2014 wurde empfohlen, eine einheitliche Abwassergebühr in der Stadt Braunlage zu erheben. Hierfür ist es erforderlich, dass Abwasser- und Niederschlagswassergebühren getrennt kalkuliert und erhoben werden.

Bisher werden die Abwasserbeseitigungsgebühren in St. Andreasberg über eine Einheitsgebühr nach dem Frischwassermaßstab abgerechnet, während in Braunlage und Hohegeiß bereits seit Jahren eine Trennung der Gebühren nach Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigung erfolgt.

Hierbei wird die Gebühr für die Beseitigung von Niederschlagswasser für jeden angefangenen Quadratmeter der überbauten und befestigten Grundstücksfläche (einschl. Betondecken, bituminösen Decken, Pflasterungen und Plattenbelägen bemessen), von der aus Niederschlagswasser in die öffentliche Niederschlagswasserbeseitigungsanlage gelangt.

In seiner Sitzung am 08. Mai 2014 hat der Rat der Stadt Braunlage den Grundsatzbeschluss zur Einführung einer Niederschlagswassergebühr für den Ortsteil St. Andreasberg zum 01. Januar 2015 beschlossen.

Durch die Einführung einer separaten Niederschlagswassergebühr soll eine Erhöhung der Ge-bührengerechtigkeit sowie die Senkung der Gesamtkosten der Abwasserbeseitigung angestrebt werden. Außerdem soll das ökologische Ziel gefördert werden, Niederschlagswasser möglichst nah an seinem Entstehungsort zu speichern, zu gebrauchen oder versickern zu lassen. Folgt ein Grundstückseigentümer diesem Ziel, d.h. leitet er Regenwasser nicht mehr oder nicht in vollem Umfang in die Kanalisation, entfällt oder reduziert sich die Pflicht, eine Niederschlagswassergebühr zu entrichten. Eine Einführung der Niederschlagswassergebühr dient somit auch dem Umweltschutz.

Die Gesamtheit der Gebührenpflichtigen im Ortsteil St. Andreasberg wird durch die Einführung der Niederschlagswassergebühr nicht zusätzlich belastet, da die bisherige Einheitsgebühr lediglich wie oben beschrieben aufgeteilt wird.

Allerdings können durch diese Umstellung infolge der Grundstücksbeschaffenheit von überbauten und befestigten Flächen die künftigen Benutzungsgebühren von den bisher zu zahlenden Beträgen abweichen.
 

Öffnungszeiten Standesamt in Braunlage

Das Standesamt im Rathaus Braunlage

ist bis auf Weiteres

nur montags und donnerstags 

zu den allgemeinen Öffnungszeiten geöffnet.

Hunderegister Niedersachsen

In unserem Downloadbereich finden Sie ab sofort ein Formular für die Registrierung von Hunden in Niedersachsen:

Außerdem finden Sie in unserem Bereich "Wer macht was?" weitergehende Informationen.

Bekanntmachung des endgültigen Ergebnisses der Wahl zum Rat der Stadt Braunlage am 11. September 2011

Datum 21.07.2014 14:27:13
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Internet zu langsam? - Umfrage zur Breitbandversorgung

Der Landkreis Goslar will die flächendeckende Erschließung mit der nächsten Stufe des schnelleren Internets vorantreiben. Nach dem Konjunkturpaket II, durch welches 10.300 Anschlüsse bis Ende 2011 mit einer Förderung von ca. 550.000,- Euro und einer Gesamtinvestition von 1,2 Mio. Euro ertüchtigt wurden, konnte die Grundversorgung im Kreisgebiet deutlich verbessert werden. Ziel ist es nun, für die Bevölkerung und die Unternehmen bis zum Jahr 2018 eine flächendeckende Versorgung mit Bandbreiten von mindestens 25 MBit/s zu erreichen. Zu diesem Zweck wird für den gesamten Landkreis in der Zeit von März bis Oktober 2014 eine Breitbandstrukturplanung (gemeindescharf und straßengenau) erstellt, die unter anderem aufzeigen soll, wie dieses Ziel erreicht werden kann und die als Grundlage für Ausschreibungen dienen wird. Hierbei benötigen wir die Unterstützung unserer Bürger und der Unternehmen mit Hilfe einer Fragebogenaktion per Internet, die wie bereits bei der Fragebogenaktion 2009 wertvolle Informationen liefern soll und eine Konkretisierung der Planungen ermöglichen wird. Die Antworten helfen, die Bedarfssituation noch besser zu erkennen und später einen Betreiber für das Hochgeschwindigkeitsnetz zu finden. Der Fragebogen steht unter dem Link:

http://82.198.200.62/limesurvey/index.php?sid=68555&lang=de

ab sofort zur Verfügung.

Die Daten werden vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen ausgewertet und ausschließlich zur Verbesserung der Breitbandversorgung
verwendet.

Je höher die Teilnahmequote ist, desto wahrscheinlicher wird die Erschließung mit dem schnelleren Internet.

Sprechstunde des Kreisseniorenrates

Jeden 1. Donnerstag im Monat steht Frau Renate Reski in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr im Besprechungszimmer des Rathauses (Eingang Dr.-Vogeler-Str.) als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Während dieser Zeit ist sie auch telefonisch zu erreichen unter der Telefon-Nr. 05520 940136.